Universität Mannheim / Sowi / Home / Psychologie / Auszeichnungen für Studierende

Auszeichnungen für Studierende

An der Fakultät für Sozialwissenschaften werden jährlich herausragende Abschlussarbeiten - wie Dissertationen, Diplom- und Magisterarbeiten - mit einem Preis ausgezeichnet, der an der Absolventenfeier im Juli eines jeden Jahres überreicht wird.

Otto-Selz-Preis


Der Otto-Selz-Preis wird seit 2004 von den Lehrstühlen und Professuren des Faches Psychologie an der Universität Mannheim für die beste psychologische Abschlussarbeit und seit 2006 zusätzlich auch für die beste psychologische Dissertation im letzten Prüfungsjahr vergeben. Zu Beginn eines jeden Jahres können Prüferinnen und Prüfer des Fachbereichs Psychologie preiswürdige Abschlussarbeiten oder Dissertationen für den Otto-Selz-Preis vorschlagen. Zwei Gutachter, die von den Vertretern des Fachbereiches Psychologie an der Universität Mannheim gewählt werden, entscheiden darüber, welche der vorgeschlagenen Arbeiten preiswürdig sind. (Kurzbiographie Otto Selz)

Der Otto-Selz-Preis ist mit 500 Euro dotiert. Kommen die Gutachter zu dem Ergebnis, dass zwei Abschlussarbeiten  oder Dissertationen gleichermaßen preiswürdig sind, so kann das Preisgeld auch auf diese Arbeiten aufgeteilt werden.

  • 2017
    Vera Eymann (Bachelorarbeit)
    Abba Kaiser (Masterarbeit)
  • 2016
    Jan Siebert (Bachelorarbeit)
    Anke Dammert (Masterarbeit)
  • 2015
    Martin Schnürch (Bachelorarbeit)
    Daniel W. Heck (Masterarbeit)
  • 2014
    Angela Radetz (Bachelorarbeit)
  • 2013
    Melanie Ohme: "Geschlechterunterschiede im Schach - Vergleich von männlichen und weiblichen Schachspielern hinsichtlich ihrer Aggressivität im Schach" (Bachelorarbeit)
    Hans-Jörg Plieninger: "Validity of a New Approach to Separating Trait- and Response Style-Related Processes" (Masterarbeit)
  • 2012
    Christine Urbanski: „A question of incentives? Modelling approach-avoidance behavior in anxiety." (Bachelorarbeit)
    Elisa Reiner: „Arbeitsbezogene Stressoren und die sportliche Aktivität in der Freizeit: Der Einfluss der Selbstregulation." (Diplomarbeit)
  • 2011
    Nicola Silberleitner: „Cultural bias of biased culture? Psychological and somatic reactions to stressful and frustrating events in Turks and Germans" (Bachelorarbeit)
    Janin Rössel: „Ever thought about a white bear with an accent? - Rebound effects in accent perception. The case of Germans speaking English" (Diplomarbeit)
  • 2010
    Isabel Thielmann
    : „Zur Rolle von Geschlechtsstereotypen bei der Wahrnehmung neugeborener Kinder" (Bachelorarbeit)
    Thomas Dyllick-Brenzinger: „Self-Compassion: Zusammenhang mit Schuld, Scham und erinnertem Erziehungsverhalten" (Diplomarbeit)
    Susanne Becker: „Implicit Operant Learning of Pain Sensitization and Habituation in Healthy Participants and Fibro-Myalgia Patients." (Dissertation)
  • 2009
    Tina-Sarah Auer: „Assoziatives Gedächtnis im Alter. Ein multinominales Modell zur Trennung von assoziativen Enkodierungs- und Abrufprozessen sowie dessen gerontologische Anwenung." (Dissertation)
    Kathleen Piskol: „Unterrichtsqualität aus der Schülerperspektive: Ein Verfahren zur Unterrichtsentwicklung." (Diplomarbeit)
    Martin Riemer: „Postural influences on tactile discrimination and identification of fingers and hands." (Diplomarbeit)
  • 2008
    Manuel Völkle: „The Analysis of Change in Differential Psychology Methodological Considerations, Skill-Acquisition and University Drop-Out." (Dissertation)
  • 2007
    Anna von Fournier: „Multidimensionale Skalierung der Schmerzverarbeitung bei chronisch Schmerzkranken im Vergleich zu Gesunden." (Diplomarbeit) 
    Alexandra Bernhardt: „Saliva cortisol profiles in field research" (Dissertation)  
  • 2006
    Monika Undorf: „Phonologische Erleichterung im episodischen Abruf." (Diplomarbeit)
    Franziska Dietz: „Konkurrenz der Tätigkeiten: Bedingungen motivationaler Interferenz beim Lernen."
    (Dissertation)
  • 2005
    Manuel Völkle: „Abilities and Skill Acquisition - A Structural Equation Approach to latent Trajectory Modeling."
  • 2004
    Lars Kaczmirek: „Information und Selektion. Gebrauchstauglichkeit der Ergebnisseiten von Suchmaschinen." (Diplomarbeit)

 

Preise des Absolventennetzwerks ABSOLVENTUM MANNHEIM e.V.


Die Absolventenvereinigung ABSOLVENTUM MANNHEIM e.V. lobt jährliche einen mit 50 Euro dotierten Preis für die besten Studienleistungen aus.

  • 2017
    Mila Anais Rüdiger, Nico Christopher Lindheimer, Yannik Schlepper (B.Sc. Psychologie)
  • 2016
    Belinda Viola Marijana Merkle, Mona Salwender, Fabienne Unkelbach (B.Sc. Psychologie)
  • 2015
    Julia Kloster, Marius Kristian Schmidt, Aline Isabelle Lanzrath (B.Sc. Psychologie)
  • 2014
    Simone Jennissen, Martin Schnürch, Kristina Maria Hengen (B.Sc. Psychologie)
  • 2013
    Theresa Marlen Strobel, Natascha Schmitt, Ann-Kathrin Decker (B.Sc. Psychologie)
  • 2012
    Daniel Wilhelm Heck (B.Sc. Psychologie)
  • 2011
    Carina Rees (B.Sc. Psychologie)
  • 2010
    Felicia Herrmann (B.Sc. Psychologie)


Preis der Bojanovsky-Stiftung


Die von Prof. Dr. Anna und Prof. Dr. Jörg Jiri Bojanovsky gegründete Bojanovsky-Stiftung lobt jährlich einen Preis für die besten Forschungsarbeiten zum Thema „Empirische Erforschung bzw. Modellierung individueller oder kultureller Prozesse“ aus.

  • 2013
    Dr. Meike Kroneisen
  • 2012
    Dr. Morten Moshagen und Prof. Benjamin Hilbig


Preis der Barbara-Hopf-Stiftung


Die Barbara-Hopf-Stiftung lobt jährlich einen Preis für qualifizierte wissenschaftliche Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Berufspädagogik an der Universität Mannheim aus.

  • 2017
    Dr. Stefan Janke: "Lernen wir für die Schule oder für uns selbst? Lern - und Leistungszielorientierungen unter der Linse der Selbstbestimmungstheorie."
  • 2014
    Sebastian Nitsche: "Zielorientierungen von Lehrkräften und ihre Bedeutung für das berufliche Lern- und Fortbildungsverhalten."
  • 2012
    Stefan Janke: „Mehr Autonomie wagen - strukturell verankerte Entscheidungsfreiheit und studentisches Befinden in Mannheimer Bachelorprogrammen."
  • 2011
    Rahel Croll


Preis der Stiftung Kommunikations- und Medienwissenschaft


Der Preis der Stiftung Kommunikations- und Medienwissenschaften verfolgt das Ziel die Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Kommunikations- und Medienwissenschaften zu fördern. Der Preis ist mit 300 Euro dotiert.

  • 2012
    Sina A. Klein


Elisabeth-Altmann-Gottheiner-Preis


Auslobung eines Preises für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Frauen- bzw. Geschlechterforschung. Verliehen durch die Senatskommission für Gleichstellung.

  • 2012
    Isabel Thielmann